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veröffentlicht am 11.06.2014

Der weltweit größte Schulsport-Wettbewerb darf nicht sterben

Bund will Zuschüsse für "Jugend trainiert für Olympia" streichen

Ingo Weiss, der Vorsitzende der Deutschen Sport-jugend (dsj), hob nach der Präsidiumssitzung in St. Johann bei Mainz hervor, wie wichtig der Wettbewerb sei, weil damit rund 800.000 Mädchen und Jungen im Schulsport erreicht würden. „Dieser  weltweit größte Schulsport-Wettbewerb darf nicht sterben“, sagte Weiss.
Der Bundeswettbewerb der Schulen „Jugend trainiert für Olympia“, der jährlich im Winter und Sommer ausgetragen wird, ist erst kürzlich um „Jugend trainiert Paralympics“ erweitert worden. Im zweiten Regierungsentwurf für den Haushalt des Bundesinnenministers soll die Förderung für beide Wettbewerbe im kommenden Jahr ganz wegfallen.
Das Präsidium bittet Bund und Länder deshalb, „Jugend trainiert für Olympia“ und „Jugend trainiert für die Paralympics“ weiter sicherzustellen, sagte Weiss. Dieser Wettbewerb sei in den Strukturen des Schulsports wichtig, weil Kinder hier die ersten sportlichen Schritte gingen, um später auch in Vereinen weiterzumachen. Deshalb sei es so wichtig, ihn zu erhalten. Weiss: „Das können wir nur mit Unterstützung aus den Ländern und dem Bund.“

Weitere Informationen finden Sie hier:
http://www.tagesspiegel.de/sport/schulsportwettbewerb-drohen-einschnitte-jugend-trainiert-fuer-olympia-darf-nicht-sterben/9755748.html
 
http://www.jugendtrainiertfuerolympia.de/home/
 
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/2150948/Jugend-trainiert-vor-dem-Aus%253F?bc=nrt;nra&flash=off
 
http://www.rbb-online.de/rbbsportplatz/themen/jugend-trainiert-fuer-olympia.html
 
http://hauptstadtsport.tv/jtfo-darf-nicht-sterben/

 
 
 
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