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veröffentlicht am 11.08.2017

Nicht warten bis alles zusammenbricht

Bezahlte Mitarbeiter als Alternative

Nicht warten bis alles zusammenbricht

Immer mehr Gesetze, Verordnungen und Vorschriften. Probleme, neue Vorstandsmitglieder zu gewinnen. Gestiegene Ansprüche der Mitglieder. Kommerzielle Konkurrenz mit attraktiven Kursangeboten, denen man etwas entgegensetzen sollte. Steigender Bürokratieaufwand. Die Gründe, warum das ehrenamtliche Engagement heute so manchem Vereinsverantwortlichem über den Kopf zu wachsen droht, sind zahlreich. Und manchmal fühlt es sich an wie im Hamsterrad: Man rennt und rennt und rennt – und kommt doch nicht vorwärts. Der Verein läuft zwar, aber er entwickelt sich nicht weiter.

Helfen könnte in vielen Fällen eine Professionalisierung des Vereins – und zwar durch die Ergänzung ehrenamtlicher, unbezahlter Arbeit durch hauptberuflich und kontinuierlich angestellte Mitarbeiter. Denn die sorgen für eine Entlastung des Vorstandes. Dadurch bleibt mehr Zeit für die strategische Weiterentwicklung des Vereins. Mit unserem Titelthema wollen wir beleuchten, wann und in welcher Form eine Professionalisierung Sinn macht.

Fachleute auf diesem Gebiet sind Christoph Becker und Dietmar Fischer, die als Referent Vereinsmanagement beziehungsweise als Vereinsberater für den Landessportbund Nordrhein-Westfalen arbeiten. Das Interview mit beiden haben wir um Daten und Fakten aus Hessen ergänzt.

Zum Interview
 
 
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