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veröffentlicht am 11.11.2021

UPDATE: Corona-Warnstufe 1

Hessen verschärft die Corona-Regeln ab 11. November

UPDATE: Corona-Warnstufe 1
UPDATE: Die neuen Corona-Regeln ab 11.11. betreffen auch den Sportbetrieb und Veranstaltungen der Sportvereine. Detaillierte Informationen finden Sie auf den Webseiten der Landesregierung zur Coronavirus Schutzverordnung (CoSchuV) und den Auslegungshinweisen. Antworten auf fast alle Fragen finden Sie in den FAQs des Landessportbundes Hessen. Wir haben Ihnen die wichtigsten Änderungen, die auch den Sportbetrieb betreffen, nachfolgend zusammengefasst.
  • Im Rahmen der 3G-Regel für alle gedeckten Sportstätten (Innenbereiche von Sportanlagen und Hallen) gelten ab Donnerstag nach § 20 CoSchuV neben dem Impf- und Genesenennachweis gem. § 3 Nr. 4 nur noch PCR-Tests (max. 48 Std. alt) als gültiger Testnachweis. Bitte denken Sie daran, dass auch bei Sportangeboten, die im Freien stattfinden, die 3G-Regel gilt, sobald Vereinsheime, Umkleiden und Duschen betreten werden!
  • Ausnahmen: Bei Kindern und Jugendlichen bis 18 Jahren gilt weiterhin das Testheft der Schule als anerkannter Testnachweis – bitte überprüfen Sie weiterhin die regelmäßige Teilnahme an den verbindlichen Schultests. Diese werden bis mindestens Januar 2022 dreimal wöchentlich durchgeführt. Bei Jugendlichen unter 18 Jahren, die nicht mehr zur Schule gehen, gilt weiterhin ein Antigen-Schnelltest als anerkannter Testnachweis. Bei Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können, gilt weiterhin ein Antigen-Schnelltest zusammen mit dem Attest als anerkannter Testnachweis.
  • Für die Beschäftigten in Sportstätten - unabhängig, ob angestellt, selbstständig oder ehrenamtlich tätig - gilt die Testpflicht nach dem neuen § 3a - zweimal wöchentlicher Antigentest, soweit nicht geimpft oder genesen. Der Antigentest ist den Beschäftigten vom Verein kostenfrei zur Verfügung zu stellen. Zu dieser Gruppe zählen Trainer, Betreuer, Schiedsrichter und ähnliche Personen. Auch ehrenamtlich Tätige und freiberuflich Beschäftigte fallen unter diese Personengruppe und werden Arbeitnehmern gleichgestellt. Die Beschäftigten sind verpflichtet, die Testergebnisse zu dokumentieren (Datum, Uhrzeit, Ergebnis) und zwei Wochen aufzubewahren. Auf Verlangen des Gesundheitsamtes sind die Testergebnisse vorzulegen. Mit dem Einverständnis der Beschäftigten kann der Arbeitgeber die Dokumentation übernehmen.

Text: Kathrin Zimmermann + lsb h Corona News
 





















Text: Kathrin Zimmermann
Grafiken: hessen.de
 
 
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